Über ANTIGRÜN

Immer wieder versuchen Grüne oder Junge Grüne sich an linke Strukturen ranzuschmeissen. Antifa, Antira, queere Aktivisten und alle anderen, die progressive politische Arbeit machen, sind für die neoliberalen Umweltschutzreaktionäre nichts weiter als Vorfeldorganisationen, durch die man potentielle Wählergruppen zu erschließen versucht.

DAS MUSS EIN FÜR ALLE MAL EIN ENDE HABEN!

Die unmenschliche Behandlung der Refugees in Kreuzberg, die ewigen Lügen von Monika Hermann und Konsorten, müssen Konsequenzen haben.

Wir fordern ein für alle Mal:

– KEINE BÜNDNISSE MEHR MIT GRÜNEN ODER JUNGEN GRÜNEN!

– NACHDRÜCKLICHE DEMOVERWEISE FÜR IDENTIFIZIERTE JUNGE GRÜNE UND GRÜNE!

– GRÜNE RAUS AUS ALLEN ZUSAMMENHÄNGEN!

Daher werden wir diese Datenbank mit frei zugänglichen Fotos und Informationen von und über Protagonisten Berliner (Junger) Grüner nach und nach aktualisieren, damit Ihr wisst, wen Ihr auf der Strasse mit seiner/ihrer unmenschlichen Politik konfrontiert und wen es zukünftig mit Nachdruck von Demos zu werfen gilt.

KEIN FUSZBREIT DEN GRÜNEN!

 

14 Gedanken zu „Über ANTIGRÜN“

  1. Hallo Antigrün,
    geht ja garnicht was die grünen da machen.
    Ich möchte mich nur gegen das veröffentlichen ihrer Adressen aussprechen. (email is doch cool) Klar werdet IHR (hoffentlich) sie nicht körperlich angehen, aber wer weiß wer sonst??

    Außerdem erlebe ich in Bonn eher, dass dei grüne jugend die Partei in eine Linksradikale Richtung drückt. Verstehe denn Boykottaufruf an der Grünen Jugend nicht ganz.

    Freue mich über Rückmeldung,
    FÜR DIE ANARCHIE
    Johannes

    1. Letzendlich bleiben die Jungen Grünen aber eine Organisation die der Grünen Partei hinarbeitet, und deren Bundes -, Kommunal- und Landespoltik hat schon lange maßstäbe erreicht die nurnoch zu boykottieren sind.

  2. @ Johannes: Die Grüne Jugend macht ganz sicher vieles, aber ganz sicher tut sie die Grünen nicht Richtung „Linksradikal“ drücken. Die Jungen Grünen sind die Kaderschule, so werden Jugendliche, die mit emanzipatorischen Ideen liebäugeln für zukünftige Parteiarbeit eingespannt und auf Linie gebracht. Dass man mit der linksradikalen Erlebniswelt kokettiert ist kein Widerspruch, sondern Kalkül. Um so wichtiger ist es zukünftig Grüne und Junge Grüne mit aller Entschiedenheit von Demonstrationen zu verweisen und wenn sie auf Partys in linken Zusammenhängen, also z.B. linken Jugendzentren, aufkreuzen, gibt es nur eine richtige Konsequenz: Hausverbot und sofortiger Rausschmiss.

    Die Adressen sind keine Privatadressen, sondern die Adressen der Büros und bei Monika Herrmann ist heute dann auch Homeoffice angesagt. Natürlich sind wir ausdrücklich gegen körperliche Attacken, können allerdings nachvollziehen, dass die Wut auf die Grünen angesichts ihrer menschenfeindlichen Politik, gewisse Affekte auflösen kann. Das heißen wir dennoch nicht gut.

    @ Max Mustermann: Im Gegensatz zu deinen Ökospießerfreunden haben wir mit dem Kiffen nach der Pubertät aufgehört.

  3. das ist überhaupt nicht emanzipatorisch, menschen über einen kamm zu scheren und derart bloßzustellen. ich bin seit der refugee march in berlin ist bei den protesten dabei, gebe deutschunterricht für refugees, lass mich auf demos von polizist*innen verprügeln oder schlag mir die nächte für mahnwachen um die ohren. und jetzt kommts: ich kann sowohl Mitglied bei der grünen jugend, als auch bei den grünen sein. menschen sind nämlich auch individuen und nicht nur willenlose mitglieder einer organisation. deshalb ist so eine pauschale verurteilung und ausgrenzung einfach nur menschenverachtend.

  4. @Stefan: das ist uns klar, dass es bei den Jungen Grünen fitte Menschen gibt und gegen diese richtet sich dieses Rechercheblog auch gar nicht, im Gegenteil: wir würden uns freuen, wenn Aktivist*innen wie du erkennen (Thomas Ebermann ist doch ein sehr gutes Vorbild), daß es aus vielerlei Gründen falsch ist Teil der Grünen Partei oder der Jungen Grünen zu sein. Ein großes Problem haben wir jedoch mit den Kadern, die sich immer wieder in linksradikalen Zusammenhängen, Partys und Demonstrationen blicken lassen, um vielleicht doch noch einmal den/die eine/n oder anderen, der/die aus guten Gründen nicht wählt, zu zeigen, daß die Grünen doch angeblich ähnlich ticken.

  5. Die Grünen blamieren sich bis aufs Mark. Wer dann in dieser Organisation ist, MUSS damit umgehen können das heutzutage Kritik daran laut wird.

    Ob rechte, linke, linksradikale.

    Auch die CDU wird in vielen bürgerlichen Medien gebasht und öffentlicht harsch in die Kritik genommen wenn sie alle Nase lang beim Lügen erwischt wird.

    Also nehmt es wie Erwachsene und Heranwachsende Politiker und reflektiert das, oder auch nicht.

    Aber hört auf hier zu weinen ihr Pissköpfe. Heult auf wdr, deutschlandfunk oder kulturradio.de

    Ihr bürgerlichen Trottel geht mir auf den Keks…

  6. Hallo zusammen,

    ich kann angesichts der letzten Aktionen gegen Flüchtlinge
    den Protest gegen die mitverantwortlichen Grünen-Mitglieder gut verstehen.

    Ich wohne nicht in Berlin und bin auch bei keiner Partei Mitglied, dennoch möchte ich gerne euren doch sehr undifferenzierten Protest hier kritisieren.

    Das Veröffentlichen von Adressen und Telefonnummern und das damit verbundene öffentliche Bloßstellen ruft zu Gewalt – physischer oder psychischer Art- auf, und scheint mir vor allem sehr pauschal ausgerichtet, ohne klare Forderungen.

    Angemessen wäre wohl zunächst mal eine solche (saftige) Kritik an der Bundesregierung und gesetzgebende Koalition, die dafür verantwortlich sind, dass unsere Asylgesetze noch immer so sind, wie sie sind.
    Die Verantwortlichen für die Räumung jener Schule in Kreuzberg gehören aber natürlich genauso öffentlichkeitswirksam diffamiert.
    Aber deswegen muss man doch nicht gleich jeden der Mitglied bei jener Partei ist an die Wand (oder die Webseite) stellen.

    Ich bin mir sicher dass es auch innerhalb der GRÜNEN kritische Stimmen an den Entscheidungen der Verantwortlichen gibt. Vielleicht wäre es an dieser Stelle also sinnvoller diese zu unterstützen ?
    Allgemein ausdrückt muss natürlich harsche Kritik an den GRÜNEN als Gesamtinstitution geübt werden, nicht aber an den Mitgliedern, die an der Entscheidung nicht beteiligt waren und sich dagegen einsetzen, dies getan hätten – wären sie beteiligt gewesen – oder dies vorhaben.
    Es muss doch die Möglichkeit zur Verbesserung gegeben werden, ansonsten wird ja auch der Protest an der gegenwärtigen Situation sinnlos. Die GRÜNEN können nur besser werden, wenn bessere Leute dort mehr Macht bekommen, bzw. die Verteilung der Entscheidungsmacht zugunsten der richtigen Meinung ausfällt – und dazu braucht es wohl auch Linke oder andersdenker in der Partei.

    Was die ‚Rekrutierung‘ linker durch junge Grüne angeht, so sollte es doch eher schmeicheln, dass linke Ansichten wohl durchaus auch Nähe bei den Grünen finden. Wenn also mehr Linke die Grünen unterlaufen, könnte diese ja vielleicht doch auch mal ein paar richtige Entscheidungen treffen. Und anders herum scheint mir hier die Rekrutierung jener Rekrutierer das sinnvollste, so lassen sich deren Argumente gegen diese selbst richten und Linke Agenten gewinnen.
    Wer aber glaubt in der Jugendorganisation einer Partei würde Kopfwäsche stattfinden und sich dadurch bedroht fühlt sollte vielleicht noch einmal seine eigenen Ansichten auf deren Standfestigkeit prüfen.

    In jedem Fall möchte ich gerne nochmal klarstellen dass ich den Protest an dieser Stelle verstehe und für sinnvoll ebenso wie notwendig halte, und mir aus diesem Grund wünsche dass er fundierter, schlagkräftiger und weniger polemisch wird.
    Dazu gehört meiner Ansicht nach aber sachliche Stärke und keine Gewalt.

    Also Viel Glück für euer weiteres Vorgehen.

    1. Das sehen wir ein wenig anders. Angesichts der eingeschränkten Möglichkeiten auf Grund einer absurden Bullenpräsenz bei der Räumung, den Lügen der Monika Herrmann oder der Hetze eine Hans Panhoffs, ist es eine legitime Möglichkeit die Akteure, die für die rassistische und unmenschliche Politik (mit-)verantwortlich sind, durch das Sichtbarmachen zu benennen. Wir stellen weder alle Mitglieder an den Pranger, noch rufen wir zu Gewalt auf. Aber wir sind verdammt sauer auf diese widerlichen Lügenfressen und Politikkarrieristen. Ein Interesse an einer besseren Grünen Partei (also dem Gegenteil von jetzt) haben wir nicht.

  7. das ist hier im grunde ja nichts als aktive türpolitik, um n sehr exklusiven klub sehr sortenrein zu halten.
    „Hausverbot“ und „rausschmiss“ scheinen da die liebsten instrumentarien zu sein.
    ja, eure bürgerlichkeit kotzt mich an, nicht „icke“ 😉

    1. Das stimmt: Wenn man Konsequenzen für rassistische und menschenverachtende Grünen-Politik fordert, die sich wie ein roter Faden (Remember the Angriffskrieg?) durch die Historie dieser schlimmen Partei zieht, dann ist das „im Grunde“ genau das Gleiche wie die Türpolitik in einem Club.

  8. Seit Monaten betreiben die Grünen-Politiker_innen Susanna Kahlefeld (Grüne Neukölln, Abgeordnetenhaus, Taina Gärtner und Monika Herrmann (Grüne Kreuzberg) die Spaltung des Refugee Protests.
    Im November ließ Susanna Kahlefeld dem Oranienplatz den Strom abdrehen.
    Im Januar erstattete die Gruppe um Taina Gärtner zusammen mit Lampedusa-Aktivisten eine Strafanzeige gegen andere Refugee-Aktivisten wegen angeblicher Unterschlagungen.
    Im März führte Susanna Kahlefeld zusammen mit einer Freundin in der TAZ eine Schmutzkampagne gegen die Antirassistische Initiative Berlin, in der Lügen und Gerüchte zu einem Veruntreuungsvorwurf zusammengemixt wurden (durch eine Untersuchungskommission widerlegt).
    Dann lässt der Bezirk den Oranienplatz gewaltsam durch eine Söldner-Schlägertruppe räumen. Die Polizei und Herr Panhoff schauen dabei zu, wie refugees, die nicht gehen wollen von anderen mit dem Tode bedroht werden, mit Messern und Eisenstangen.
    Das ganze verkaufen die Kreuzberger Grünen dann als friedliche Räumung.
    Und jetzt zeigen die gerne gefühlduselig mitmenschlichen Grünen Ihr wahres Gesicht.
    Grüne Flüchtlingspolitik wird mit der Maschinenpistole im Anschlag im Auftrag des Bezirks durchgesetzt. Und gleichzeitig feiert die grüne Bezirksfraktion im Sage-Restaurant bei Sekt und ausgelassener Stimmung ihr Sommerfest.
    An Widerlichkeit sind diese Heuchler nicht zu überbieten.
    Die neue FDP sorgt für eine abgeschottete, hübsche Zivilgesellschaft für ihr Klientel und Refugees, Roma und andere Nicht-Wohlstandbürger_innen werden freiwillig und gewaltfrei beseitigt.

    Ausgenommen davon nur eine, Canan Bayran, bei der mensch sich nur fragen muss, warum sie in dieser Partei aktiv ist.

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